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Phantomtor

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Amateur
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20.10.2013
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20.10.2013 um 12:36 Uhr.
Geschrieben am 
20.10.2013 um 12:28 Uhr. 
Anstatt über Tatsachenentscheidungen zu reden. Sollte man feststellen, der einzig Schuldige ist das Tornetz, die Frage ist, ist das Spiel noch regelkonform oder juchz. Das ist so, wenn bei einem Torschluss der Ball kaputt geht und der Torwart ihn deswegen nicht festhalten kann. Hier ist es eindeutig ein Technikversagen. Wie sieht die Sache nun aus?
Schönen Sontag noch

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Amateur
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20.10.2013
Geschrieben am 
20.10.2013 um 12:44 Uhr
#1
1. alle sind sich einig, es war kein Tor!
2. War es eine Tatsachenentscheidung? Nein, erst nach Rücksprache mit den Spielern wurde vom SR auf Tor entschieden.
3. Kiesling wurde vom SR gefragt und hat sicherlich nicht gesagt, dass er gegen das Außennetz geköpft hat. Also hat er dem SR nicht die Wahrheit gesagt!

Für Kiesling wäre es sehr vorteilhaft, wenn das aktuelle Ergbnis nicht bestätigt wird. Ein Hohn das dieses Tor in der Statistik bei einem Spieler geführt wird. Ein Tor mit einer Lüge erziehlt?

Meine Frage: Ist es möglich, das falsche Tor sollte vom Gericht aberkannt werden. Das Ergebnis wäre dann 1:1 ein Wiederholungsspiel wird nicht angesetzt. Ist das nach den Regeln möglich?
Eins ist mir klar, das Ergebnis darf nicht so stehen bleiben!
Amateur
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20.10.2013
Geschrieben am 
20.10.2013 um 13:09 Uhr
#2
Das Tornetz ist nicht Schuld, es war aber nicht in dem Zustand, indem es hätte sein sollen, aber hätte, hätte Radlkette....
Fakt ist ein Regelverstoß, den geht der Ball nicht direkt ins Tor, sondern daneben, also über über die Torauslinie, so gibt es entweder Ecke oder Abstoß; entscheidend ist, wer zuletzt am Ball war...
In Hoffenheim ging nach einer Ecke der Kopfball von SK links halbhoch vorbei neben dem linken Torpfosten. Laut Regelwerk der FIFA eindeutig Abschlag für Hoffenheim => Fakt!
Üblicherweise für alle erkennbar daran, dass der Ball irgendwo ist, aber eben nicht im Tor.
Am Freitag abend nun genau die Situation, die nicht sein kann, wenn....... der Hund nicht g....schissen hät!
Schuld hat - die FIFA - pocht noch ohne Ende auf Tatsachen-entscheidung, erlaubt nix, keine Fernsehbilder für Schiris während des Spieles (Situation hätte in Sekunden auf den Videowänden im Stadion entschieden werden können).
SK war zu Feige, dies zuzugeben (Fairness hin oder her).
Der Schiri nicht konsequent genug um Nachzufragen, den er ist der Ranghöchste auf dem Platz;

Salomonisch sollte Leverkusen entscheiden, ob ein 1:1 gewertet werden soll, oder ein Wiederolungsspiel mit mind. 50% der Einnahmen steuerfrei an einen guten guten Zweck gespendet wird.

Schaden genommen hat der Fußball und alle die, die sich an Regeln halten...
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