Natürlich stehen durch die zig Kameras in den Stadien die Schiris unter einem enormen Druck, da ihnen jede Fehlentscheidung sofort präsentiert wird. Sie sind Menschen und dürfen Fehler machen.
Was mich an der ganzen Sache nur stört, daß die Anzahl der Selbstdarsteller, deren Musterbeispiel Herr Stark ist, immer mehr zunimmt. Seine Aussage einer Wahrnehmensstörung ist für mich absolut lächerlich, da versucht er sich wieder durchzumogeln und lieb Kind bei der Presse zu machen. Diese Herren sehen sich selbst als den wichtigsten Mann auf dem Platz und agieren auch dementsprechend, weil sie von der DFB-Seite immer wieder Rückendeckung erhalten.
Dann noch das Geschwafel von unserem "Besten" Stark, der ja schon wieder voreilig als deutscher WM-Schiedsrichter nominiert wurde! Dieser Herr wurde wegen mangelnder Leistung und Fehlentscheidungen vorzeitig von der diesjährigen EM nach Hause geschickt.
Er hat das Skandal-Relegationsspiel Düsseldorf-Hertha geleitet und sich dabei wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert.
Wenn man seine theatralische Spielletung sieht, kann man nicht verstehen, daß diese "Pfeife" nicht in die Wüste geschickt wird.
Diesen Herrn als Vorbild für einen Schiri hinzustellen spottet in meinen Augen jeder Beschreibung. Daran können auch Gesundbeter wie Schiriboss Fröhlich und heute wieder Herr Heynemann im Doppelpass nichts ändern.